selbstwortversuche 001

ha, dieses gefällt mir. auch nur „wortversuch“; finde ich gut. nun los:

Seit heute Morgen bin ich das Gegenteil von einem Waisen. [wären das die ersten worte eines buches, würde ich weiterlesen] Sprich, jemand, der sein Kind verloren hat. Dafür gitb es keinen Namen und ich gehe davon aus, dass sich ein paar kluger Köpfe sicherlich schon mal Gedanken darüber gemacht haben. [eigentlich nur eine rechtfertigung, da ich das mit den waisen von six feet under hab] Was mir in meiner derzeitigen Situation jedoch ziemlich egal sein kann. Mein Kind ist tot und ich bin seit heute morgen kein Vater mehr. Er starb in einem Bett, was gut ist, weil ich es nicht ertragen hätte – nicht noch mehr – ihn mitten auf der Straße liegen zu sehen und seine letzten Atemzüge dort verschwenden zu lassen. Wie man sich bereits denken kann, wurde er angefahren, wie Sie sich vielleicht schon gedacht haben: ich habe ihn ungebracht. [kein sonderlich großer schwung, und das wars auch, for now, bevor ich auf die psychologische komponente des ganzen eingehe, ein pet sematary schreibe, oder weiß gott was, höre ich hier mal auf; aus faulheit. mir hat der gedanke des ersten satzes gefallen, auch wenn er nicht ganz meiner ist, aber fuck that].

03.11.2012

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