passen sie jetzt gut auf: kotzen, weil’s so schön ist

Vielleicht kennen Sie den Begriff ja. Ich hab ihn zwar gegoogelt und nur Blödsinn rausbekommen, aber Sie sind sicher klüger als ich. Unterschätze nie deine Leser. Und deine Mitmenschen, auch wenn sie sich wie Idioten benehmen und ihre Privacy-Settings auf Facebook öffentlich lassen. Naja, wer flachgelegt werden will, muss wohl auch etwas opfern. Wovon ich eigentlich reden will, ist der Begriff „“Verzögerungsgenießer“. Gemeint sind damit die Leute, die das beste Stück immer zuletzt essen. Dieses Wort geht sicherlich auf eine ästhetische Wortspielerei eines Werk literarischer Brillanz hervor, doch wenn ich es verwende, denke ich immer an Tom Cruise. Seine Schauspielkollegin Penélope Cruz bezeichnet ihn nämlich als solchen, als dieser sich selbstzufrieden, glücklich und wahrscheinlich geil auf den Weg nach Hause macht, anstatt mit ihr zu schlafen. Tom Cruise und ich sind wahrscheinlich die einzigen menschlichen Wesen, die nicht sofort über Penélope Cruz herfallen und sich gegenseitig das Hirn rausficken lassen würden, eben weil Tom Cruise ein Verzögerungsgenießer und Penélope Cruz nicht so mein Typ ist. Ach ja, die Sprache ist von dem viel geächteten Werk Vanilla Sky, welches ähnlich wie bei Tom Cruise, gar nicht so schlecht ist, wie sein Ruf. Und ja, ich bin mir über das spanische Original Abre los ojos aus dem Jahr 1997 durchaus bewusst und wer sich damit rühmen will amerikanische Remakes immer schlechter zu finden („Und das Buch ist sowieso viel besser!“), dem sei gesagt, das alles, was bei Vanilla Sky nicht funktioniert, auch bei seiner spanischen Vorlage keinerlei Sinn macht. Aber ich bin hier um Ihren Filmgeschmack zu verbessern, dass soll Ebert für sie erledigen, der ist ohnehin gerade über mir eingezogen und macht unglaublich viel Krach – jetzt, wo ihn niemand beobachtet, sieht er sich nämlich die Transformers-Trilogie in Endlosschleife an, volle Lautstärke. Aber egal, mir geht es auch gar nicht darum, was sie von Cameron Crowe halten (nicht viel, nehme ich an, wahrscheinlich zurecht), ich war einfach nicht scharf auf etymologische Recherchen (ich bin ziemlich, ziemlich faul, müssen sie wissen) und dachte, das Thema wäre schnell abgehakt. Ist es nicht, toll. Danke.

Sind sie fertig? Gut, denn bevor ich Ihnen verrate, dass ich Spielbergs Krieg der Welten Remake (2005) gar nicht so schlecht fand und Sie über mich herfallen können (das schlechte Herfallen, nicht das gute Penélope Cruz-Herfallen), möchte ich noch erläutern, weshalb der Verzögerungsgenuss für mich eine solche Bedeutung hat. Oder zumindest hatte. Und das Sie ja nicht den falschen Eindruck von mir bekommen und annehmen, ich würde selbst auf so tolle Wortkreationen kommen – unser Gehirn funktioniert nun mal so, dass es, bereits beschaffte Informationen verdaut und verdrängt und schließlich als eigene verkauft, so ist das nun mal mit dem Verdrängt-aber-nie-Vergessen. Und wenn wir bereits beim Thema sind; habe ich erwähnt, dass ich in meinem Leben dreimal verliebt war? Deswegen auch „drei Geschichten“, ah, genau. Ausgefuchst. Nun, wenn ich sage, ich war dreimal verliebt, ist dass nicht ganz wahr. Keine Angst ich lüge nicht, ich sage nur, dass es nicht ganz stimmen könnte, was Sie vielleicht annehmen. Zuvor erwähnte ich ebenso, dass ich 547 Tage 20 Stunden 38 Minuten und 24 Sekunden verliebt war. Das stimmt so auch, wenn man die Zeit heran nimmt, die meine Geliebten noch am Leben waren. Denn real war und bin ich seit meiner ersten Liebe mein ganzes Leben, körperlich sowie metaphysisch, jeden Moment, mit jedem Herzschlag und jedem Atemzug verliebt. Das klingt schöner als es ist. Denn es ist die Möglichkeit, die zählt. Und von meinem Leben, war es mir eben nur 547 Tage 20 Stunden 38 Minuten und 24 Sekunden möglich in ein lebendes Wesen verliebt zu sein. Mögliche Zeit ist geborgte Zeit, wie ich später erfuhr, das Universum führt Buch und mag es gar nicht, wenn etwas ins Ungleichgewicht und wenn man Pech hat, muss man die Gewichte selbst zu Waage tragen. So ähnlich, wie mit der Katze, dem Ball und der Straßenkreuzung. Von wem geborgt – dass können Sie sich doch mittlerweile denken. Alles hat seinen Preis – und die universale Balance das beschissenste Preisbindungsgesetz.

Ich habe mich nie wirklich schnell in Mädchen verliebt was aber auf Gegenseitigkeit beruhte. Überhaupt waren mir die meiste Zeit Menschen egal, was wohl daran lag, dass ich mich sehr bald mit David anfreundete, dem Menschen auch ziemlich egal waren. Unser Grundsatz war, davon auszugehen, dass die Person, mit der wir gerade Kommunikation führen, ein Idiot ist, manchmal ein Idiot der normalen Sorte und manchmal ein etwas ausgewachsener. Idioten zu füttern ist zum Glück nicht schwer, man heuchelt Interesse in den man ehrliche Fragen stellt und baut an den richtigen Stellen einen Witz ein und boo-yah! – Konversation. Ehrlich, ich habe immer noch keinen Schimmer, wie manche das einfach nicht auf die Reihe kriegen. Doch so gut ich, vor allem mit David an meiner Seite war, mich nicht all zu unbeliebt zu machen (Und nicht vergessen! Gefühle für sich behalten.), umso schwerer fiel es mir dann, ein echtes Gespräch zu führen. Je höher man in seiner Kunst aufsteigt, umso tiefer fällt man. Vor allem, wenn man sich plötzlich einer Person gegenüber sieht, für die man wirklich etwas empfindet! Fuck – das geht gar nicht. Der ganze Teenager-Scheiß, inklusive Kloß im Hals und trockener Zunge. Und David wusste, authentisch war ich nur, wenn ich log. Und das war auch der wertvollste Rat, den er mir jemals gab – auch der letzte gute, wenn ich so daran denke. Ab dann ging es irgendwie nur noch abwärts. Wie gesagt; tiefes Fallen. Doch eine Sache konnte dabei nicht aufgehen; wenn ich ständig verschleierte, was ich eigentlich empfand,konnte ich nie auf die eigentliche Sache hinaus. Diese verfickte eigentliche Sache. Mit Ausrufezeichen.

Die Wahrheit ist ja – und hier spreche ich sie auch, Sie dürfen mit vertrauen, David ist nicht mehr hier – dass es nicht viel Bedarf, sich und anderen (ein-) zu gestehen, was man fühlt. Was man wirklich fühlt. Auch wenn es gegen jedes Prinzip geht, welches ich seit meinem dreizehnten Lebensjahr verfochten habe. Menschen in Filmen machen das andauernd! Und sie verletzten dabei auf grauenhafte Art persönliche Grenzen und manchmal auch das Gesetz – und trotzdem funktioniert es. Menschen lieben es, wenn man ihnen zu nah tritt. Der Begriff Privatsphäre hatte ein Liebesfilmen nun mal keinen Platz – und doch steckt in diesem Irrsinn der cineastischen Meilensteine mit Jeniffer Aniston das berühmte Fünkchen: die Wahrheit zu zugeben macht es grauenhaft leichter und beinahe widerlich erleichternd, wie es ein Schluck Tequilla nach besagtem Jeniffer Aniston-Flick nicht einmal annähernd könnte (wirklich, ich habe es ausprobiert, man kann gar nicht soviel trinken, um es zu vergessen). Doch verstehen Sie mich hier bitte nicht falsch; nur weil es dann leichter ist, heißt das nicht, dass es auch besser wurde. Das ist Bullshit der ganz besonderen Art; das ist der Mist den Bücher mit dem Titel „Befreie dich selbst und kauf mich endlich, du erbärmlicher Niemand“ oder „Fick andere Leute ins Hirn! – So bekommst du was du willst“ einem als richtig verkaufen wollen, in denen es stets darum geht, dass man „an sich selbst glauben“ soll und dass es „egal ist, was die anderen meinen, denn nur du bist wichtig , du, du und du“. Das ewige Alles-wird-gut, welches man mündigen Menschen einredet, so bald sie 20,60 bezahlt haben. Hinrwichse, die von einem überaus boshaften Geheimbund – der Wohlfühlmafia – ins Leben gerufen wurde um uns alle schlecht zu machen; mit Hilfe von Liebesromane, Seifenopern und pseudo-spleenigen Tween-Magazinen. Den Gegenpol macht dazu die Unwohlfühlmafia – die ich natürlich erfunden habe, meinen Sie? – welche dafür sorgt, dass die Hauptfiguren in unserem Wohlfühltheater schön, jung, sexy, fit und Jeniffer Aniston sind, so dass wir uns beim Wohlfühlen in unserer Haut so richtig unwohl fühlen. Behaupten Sie ruhig, es wäre Ihnen egal. Mir kann’s ja sein.

Denn die Wirklichkeit sieht immer anders aus – und ich brauche dazu ja nicht einmal Beispiele. Sie sind nicht dumm; sie wissen dass das alles aufgesetzter, materialistischer Scheiß ist, ich erzähle Ihnen doch nichts Neues. Alles Fassade, irrealer Schwachsinn, und wenn, dann nicht realer als diese Zeilen hier, die sie wahrscheinlich nicht einmal mehr wundern werden. Ein Schulterzucken in unserer Welt. Und doch wissen Sie sicher auch, wie beschissen schwer ist sich einmal von all dem zu lösen, endlich mal Gefühl zeigen und endlich darauf schauen, was wichtig ist, zu wissen was man will, endlich an sich zu glauben und sich nehmen, was einem zusteht – das Mantra der Selbstbehauptung und das leben-und-leben-lassen, des postmodernen Menschen, solange man sich selbst dabei nicht vergisst.

Und wenn man es am wenigsten erwartet, vergisst man dann auf andere. Verdammt, ich brauche doch ein Beispiel, nun, vielleicht sind Sie ja doch nicht so klug, wie ich behaupte (falls doch, zeigen Sie mir jetzt bitte den Mittelfinger). Wie wäre es mit dem Dilemma der besten Freunde? Sie wissen ganz genau welches ich meine. An sich würden Sie jeder Person raten, endlich reinen Tisch zu machen, sich endlich zu behaupten, den Kraftakt des Liebesgeständnis‘ zu vollführen, danach ist alles leichter. Dass dabei Freundschaften zerbrechen können und werden, sei doch bitte das Risiko wert. Außerdem, wer sind Sie bitte, dass sie sich von Gefühlen und Gedanken anderer vorschreiben lassen wollen, was Recht sei. Das Leben der anderen, überbewertet (nicht der Film, der war toll). Denn es ist egal, was man über Sie denkt – just go for it! There is no try! You can do it! Und jetzt lassen Sie sich ein Bad ein, Sie haben es sich verdient. Und morgen gehen sie mit ihrer neuen Lebenstaktik damit zu ihrem Chef und geigen, nein, orchestrieren Sie ihm oder ihr Ihre Meinung! Er wird Ihren Mut schätzen, garantiert, Ihre prallen, stahlharten Eier abfotografieren und sie sich als Motivationsposter ins Büro hängen, Unterschrift: du kannst alles werden, wenn du nur daran glaubst.

Sie wissen was ich meine: aus Ihnen wird kein Dr. House – wenn überhaupt sind Sie einer seiner Patienten, der doch mal an Lupus abkratzt. Beschissen. Und ja, ich habe etwas weit ausgeholt, sorry. Ich entschuldige mich ehrlich, die Ironie ist ja bekanntlich die faulste Art der Unterhaltung, aber ebenso der kleinste gemeinsame Nenner. Ja, ich habe Sie gerade beleidigt. Noch mal, sorry,. Kommt nicht wieder vor (Sie haben sicherlich schon den Dreh drausen, rauszufinden, wann ich lüge).

Vielleicht rührt meine Überempfindlichkeit daher, dass ich immer wenn ich mich an die goldenen Regeln eines tollen Lebens hielt, etwas zerbrach. Vielleicht. Es macht irgendwie keinen Spaß mehr, an sich zu glauben und sich für sein Wohlgefühl einzusetzen, wenn den Taten die bittere Einsamkeit folgt. David wusste das und wollte mich wahrscheinlich davor schützen. Ich konnte ja nicht wissen, was er tun würde. Aber das tut nichts zu Sache, er wusste es und im Gegensatz zu jedem anderem in diesem Universum, hat er mich diesbezüglich nicht in die Irre geführt.  Manche nennen es Erwachsen-werden, wahrscheinlich, wir nannten es verfickte Heuchelei. Denn Fakt ist, alles hat gut funktioniert, solange ich mich an unsere Taktik gehalten habe; Lüge. Lüge jedem in die Fresse und sei dabei so wundervoll, wie du kannst. Sollte ich mich doch einmal verliebt haben – und, wenn sie aufgepasst haben, wissen Sie ja bereits, wie oft diese vorkam – dann lüge weiter. Sie wird es nicht merken und du musst dich nicht krümmen. Und siehe da; panta rhei. Alles läuft, vielleicht nicht so, wie ich es wollte, aber ein Uhrwerk, dass nachgeht, geht wenigstens. Das Problem dabei ist jedoch, dass jedes Mal, jeden Moment und mit jedem Atemzug und Herzschlag, mit jeder trockenen Zunge, die man befeuchtet und jedem Kloß im Hals, den man runterschluckt, mit jedem Blick auf die Zeit, die man gemeinsam hat, einem klar wird, dass die Uhr nachgeht und dass es richtig auch geht: sei kein Feigling – und alle Lebensweisheiten rufen im Chor – dreh endlich am Rad. Und dann nimmt man seinen ganzen Mut zusammen, den man ohnehin kläglich in den dunklen Ecken eines kalten Zimmers aufsuchen musst, heimlich, wenn David nicht hinsah, und nach der viel zu vielten schlaflosen Nacht, dem letzten mal Single-Pizza, einer Folge Scrubs noch, alleine auf dem viel zu großen Bett, das man offensichtlich umsonst gekauft hat, ruft man endlich an und trifft sich und öffnet den Mund und dreht am Rad und sieht dabei zu wie das eigene Uhrwerk zusammenbricht, während ein anderes zu stocken beginnt. Im besten Fall. Mit viel Pech (und davon gehen wir aus, wie gesagt, mein Schicksal ist es bereits gewöhnt und Sie sollte sich mit diesem Gedanken auch langsam anfreunden) zerbrechen zwei, im schlimmsten Fall jedoch läuft das andere unbeeindruckt, unbeirrt weiter. Gratulation, Sie waren mutig genug zu wachsen, tapfer genug sich selbst nicht zu verraten, wacker genug nicht daran zu zerbrechen und jetzt geben Sie mir den Hammer bitte wieder. Jetzt ist alles leichter und alles Umsonst, sagte David, und in seiner Stimme erkannte ich niemals Hohn oder Spott, und seine Berührung war stets vertrauensvoll, als er mir die Hand auf die Schulter legte. Immer wieder.

Und hier tritt endlich der Verzögerungsgenuss in Kraft. Er ist die Stütze, auf die man sich verlassen kann. Er war immer der Teil, den ich vor David im Verborgenen hielt, da ich ehrlich gesagt, es nicht teilen wollte. Nicht mitteilen, sondern einfach nur teilen. Als diese Taktik auf meinen faden Plan meines Lebens auftrat, erfassten die nachgezeichneten Formen etwas mehr an Farbe. Es wird plötzlich doch leichter und das wollte ich für mich alleine. Wie gesagt, Menschen waren mir immer schon ziemlich egal, auch meine Freunde und auch David. Plötzlich macht alles einen Sinn, das Warten, das Zögern und das Stottern. Eine Beichte kann man immer auf morgen verschieben, aber nie auf gestern. Die Zurückhaltung wird zur Tugend, denn je länger man wartet umso besser wird es dann, wenn. Endlich. Und endlich ist bald. Und bald ist später. Immer später. Verzögerungsgenuss ist falsche Hoffnung die man dennoch wertschätzen kann, da alles noch offen liegt und da man über sie selbst verfügt. Eigenverantwortung: es ist das Schließen der Lider im besten Augenblick. Ich habe angefangen danach zu leben, da nichts besser wird, wenn man es sofort konsumiert. Und es fühlt sich gut an. Ich habe danach gelebt, gelesen, gesprochen und gewichst. Das alles wird eines Tages dir gehören, aber bis dahin stellst du dir vor wie es sein wird und wenn es dann endlich Zeit ist, den Schritt zu wagen, bleibst du stehen. Mit dem Auspacken warten. Vor dem Kommen aufhören. Die erste Staffel LOST. Nichts ist aufregender als das Kribbeln, das man spürt, wenn man ihr gegenüber sitzt und die Zunge befeuchtet und den Satz mit dem Klos runter schluckt und spürt, (real) physisch erfährt, wie die Spannung den richtigen Satz jetzt gebrauchen könnte um schmerzhaft zu knistern und zu wissen, dass dieser Augenblick jeden Tag wieder kommen wird. Es ist so schön, dass man kotzen möchte.

Fragen sie Tom Cruise – ach ja, der fährt, nachdem er selbstzufrieden, glücklich und geil Penélope Cruz‘ Apartment verlassen hat, mit seinem Auto von einer Brücke. Also fragen Sie lieber nicht. Glauben Sie mir einfach; damit lebt es sich recht gut. Bis zu dem Moment, in dem man sich ins Bett legt und David hoffentlich nicht mehr anruft. Bis zu dem Moment, in dem man mit geschlossenen Lidern sich zur Seite dreht – abre los ojos – und im dunklen die ungeschminkte Hoffnung einem faulig ins Gesicht grinst und in den Bauch boxt. Aber keine Angst, kurz bevor man in verzögerungsgenießerische Träume fällt, ist der Schmerz etwas abgeflaut sind die Tränen wieder trocken. Zurück bleiben lediglich blassblaue Flecken und gerötete Ränder. Versprochen.

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